Auerbach: Gemeinde Elztal

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Ortsteil Auerbach

Der Ortsteil Auerbach wurde erstmals um 791 in der "Lorscher Urkunde" als "Urbach" erwähnt und blickt damit auf eine über 1225-jährige Geschichte zurück. 

Gegründet im Zuge der fränkischen Landnahme, wechselte das Dorf im Laufe der Jahrhunderte mehrfach seine Besitzer und Herrschaften. Von 1416-1668 war es zwischen dem Deutschen Orden und der Kurpfalz aufgeteilt. In den Jahren um 1850, als Not und Hunger herrschten und die Bevölkerung stark szunahm, wanderten viele Bürger nach Amerika aus.

Der nahezu vollständig von der Landwirtschaft geprägte Ort erhielt mit der Errichtung der Bahnlinie um 1865 erstmals einen Anschluss über die Gemeindegrenzen hinaus. Nach dem zweiten Weltkrieg vollzog sich in Auerbach ein tiefgreifender struktureller Wandel: Viele Einwohner gaben ihre landwirtschaftlichen Betriebe auf und fanden stattdessen Arbeitsplätze in gewerblichen Unternehmen der Umgebung.

Durch gezielte Dorfentwicklungsmaßnahmen konnte das Ortsbild deutlich aufgewertet und verschönert werden. Mit dem Umbau der Bahnsteige ist der Ortsteil Auerbach mit seinen rund 1200 Einwohnern heute an das Netz der S-Bahn-Rhein-Neckar angeschlossen. Dieses verbindet Osterburken über Mosbach mit Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen. 

Auerbach verfügt über einen Kindergarten, ein herrliches Dorfgemeinschaftshaus sowie Sport- und Spielplätze. Für die Dinge des täglichen Bedarfs gibt es im Ortskern einen Dorfladen mit Bäckerei und kleinem Stehcafé. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Pizzaservice.

Das Wappen

Die Traube als Wappenfigur wurde bereits im Siegel des 18. Jahrhunderts geführt und wurde 1914 in die gebräuchliche Schildform eines Wappens übernommen. Die Farben Blau und Silber verweisen auf die Zugehörigkeit des Ortes zur Kurpfalz bis zum Jahr 1803. Mit der Weintraube wird zumdem darauf hingewiesen, dass Auerbach bis ins 19. Jahrhundert eine Weinbaugemeinde war.

 

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