Gemeinde Elztal

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  • Das Schloss Dallau ist der Rest einer ehemaligen Wasserburg des Deutschen Ordens. Von der einst weitläufigen Anlage blieben ein runder Eckturm und der Palas mit mittelalterlichem Treppengiebel erhalten. Das Schloss kam 1974 in den Besitz der Gemeinde. In seiner Nähe befindet sich noch ein Brunnen aus dem 16. Jahrhundert.
  • In Dallau befinden sich außerdem eine evangelische und eine katholische Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Kirchen sind von weiteren historischen Gebäuden (kath. Pfarrhaus, ev. Schulhaus) umgeben. Die katholische Kirche St. Maria Immaculata wurde am 9. Mai 1737 geweiht. Ab 1985 wurde das Bauwerk um einen Querbau ergänzt und der Chor erneuert. Da die historischen Glasfenster im Altbau keinen Marienbezug hatten, wurden die Neubauteile mit einer barocken Marienstatue und weiterer Mariensymbolik versehen. Die erneute Weihe der Kirche erfolgte am 10. Mai 1987. Die evangelische Kirche wurde 1750 erbaut und 1857 erweitert.
Wasserschloss
Wasserschloss
Fischzucht Burkowski
Fischzucht Burkowski
  • In Neckarburken befinden sich zwei römische Kastelle, ein Kohortenkastell (Westkastell) und ein Numeruskastell.
  • In Neckarburken bilden das Fachwerk-Rathaus und die kleine barocke Ortskirche mit Kirchenschiff von 1775 und Turm von 1811 ein historisches Ensemble aus. Gegenüber befindet sich das ehemalige Pfarrhaus von 1818. Außerdem findet man hier eine der sehr selten gewordenen historischen Brot-Back-Stellen (von 1809) sowie einen historischen Kalkofen, der im Jahr 2006 restauriert wurde.
  • In Auerbach befinden sich die 1789 erneuerte evangelische und eine katholische Kirche sowie mehrere historische Fachwerkbauten. Zu den ortsbildprägenden Gebäuden zählen das historische Gasthaus Lamm, der alte Bahnhof und das alte Schulhaus.
  • Die Georgskirche in Rittersbach wurde anstelle eines älteren, bereits im 14. Jahrhundert bestehenden und im 18. Jahrhundert renovierten Bauwerks 1886 nach Plänen von Ludwig Maier in neuromanischem Stil erbaut. Die Kirche weist Kopien der zum Weltkulturerbe gehörenden Fresken von St. Georg in Reichenau-Oberzell auf, die der Kopist Fritz Kohlund 1888 schuf. Nach der Vereinfachung des Kircheninneren bei einer Renovierung 1969/70 wurde das Innere der Kirche in den Jahren nach 2002 in seinem ursprünglichen Zustand wiederhergestellt.