„Wir biegen auf die Zielgerade ein“

Landrat sieht beim Projekt Breitband „echtes Gemeinschaftswerk“

2010-07-17:E6

Landrat Dr. Achim Brötel bezeichnete beim Vororttermin in Dallau die äußerst erfolgreiche Projektabwicklung als „echtes Gemeinschaftswerk“. Möglich geworden sei das alles durch ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Zunächst sei die ausgezeichnete konzeptionelle Vorarbeit durch den Fachbereich Strukturentwicklung des Landratsamtes unter der Leitung von Kreisverwaltungsdirektor Volker Zänger zu nennen, dann die hoch professionelle Beratung durch das Ingenieur-Büro IK-T aus Regensburg.

Wichtig sei auch die nachhaltige politische Förderung durch den damaligen Minister Peter Hauk gewesen, ohne den - das hob Dr. Brötel besonders hervor - dieses Projekt zumindest so, wie es sich jetzt darstelle, nie ins Laufen gekommen wäre. Rund ein Viertel der landesweit insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel fließe allein in den Neckar-Odenwald-Kreis.

 

Des Weiteren sei das perfekte Projektmanagement durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (WINO) unter der Leitung von Geschäftsführer Johannes Biste, die fortlaufende finanzielle Unterstützung der Arbeit der WINO durch die Sparkassen, allen voran die Sparkasse Neckartal-Odenwald, die unbürokratische Bearbeitung zahlreicher Förderanträge im Landratsamt und im Regierungspräsidium zu erwähnen. Last but not least aber auch das hervorragende Zusammenspiel mit den einzelnen Kommunen, die sich am Projekt als Träger der einzelnen Maßnahmen beteiligt haben. Der Landrat resümierte: „Das alles ist ein großes, schönes und überaus erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt.“

 

Bis tatsächlich alle neuen Glasfasertrassen am Netz sind, wird es zwar voraussichtlich noch bis Sommer 2011 dauern. Aber: „Wir biegen auf die Zielgerade ein. Der Fortschritt ist unübersehbar.“ Auf diese Weise entstehe ein ganz zentrales Stück Zukunft für den Landkreis. Die flächendeckende DSL-Versorgung im gesamten Kreisgebiet werde von ihrer infrastrukturellen Bedeutung her eines Tages sicher in einer Reihe mit dem Bau der Eisenbahnlinien oder der Bundesstraßen genannt werden.

Wichtig sei auch die nachhaltige politische Förderung durch den damaligen Minister Peter Hauk gewesen, ohne den - das hob Dr. Brötel besonders hervor - dieses Projekt zumindest so, wie es sich jetzt darstelle, nie ins Laufen gekommen wäre. Rund ein Viertel der landesweit insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel fließe allein in den Neckar-Odenwald-Kreis.

 

Des Weiteren sei das perfekte Projektmanagement durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (WINO) unter der Leitung von Geschäftsführer Johannes Biste, die fortlaufende finanzielle Unterstützung der Arbeit der WINO durch die Sparkassen, allen voran die Sparkasse Neckartal-Odenwald, die unbürokratische Bearbeitung zahlreicher Förderanträge im Landratsamt und im Regierungspräsidium zu erwähnen. Last but not least aber auch das hervorragende Zusammenspiel mit den einzelnen Kommunen, die sich am Projekt als Träger der einzelnen Maßnahmen beteiligt haben. Der Landrat resümierte: „Das alles ist ein großes, schönes und überaus erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt.“

 

Bis tatsächlich alle neuen Glasfasertrassen am Netz sind, wird es zwar voraussichtlich noch bis Sommer 2011 dauern. Aber: „Wir biegen auf die Zielgerade ein. Der Fortschritt ist unübersehbar.“ Auf diese Weise entstehe ein ganz zentrales Stück Zukunft für den Landkreis. Die flächendeckende DSL-Versorgung im gesamten Kreisgebiet werde von ihrer infrastrukturellen Bedeutung her eines Tages sicher in einer Reihe mit dem Bau der Eisenbahnlinien oder der Bundesstraßen genannt werden.

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